• 10.05.2022

    Welche Erwartungen haben die Menschen an politische Interessenvertretung in der Wirtschaft? Und wie sollten Unternehmen darauf eingehen? In unserer neuen Studie geben wir Antworten.

    Unternehmerisches Lobbying wird kontrovers diskutiert: Mache wünschen sich mehr unternehmerische Kompetenz bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme. Andere fürchten vor allem Manipulationen durch einflussreiche Branchen und Konzerne. Dieses Spannungsfeld ist der Ausgangspunkt für unsere Studie „Verantwortliches Lobbying im nachhaltigen Wandel“ (Autoren: Prof. Philipp Schreck, Dr. Martin von Broock, Moritz Appels).

    Mit einem innovativen Studiendesign (Kombination von Befragung und Experiment) sind wir folgenden Fragen nachgegangen: Wie beurteilen die Menschen die Lobby-Arbeit von Unternehmen? Welche Kriterien beeinflussen die Akzeptanz von Lobbying? Und welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus für verantwortungsvolle politische Interessenvertretung ableiten? Die Kernergebnisse im Überblick:

    Wahrnehmung von Lobbying: Im Prinzip sinnvoll, aber konkret schädlich

    Die große Mehrheit der Befragten (93%) schätzt den Einfluss von Lobbying auf die deutsche Politik als hoch ein. 78% Prozent bewerten diesen Einfluss negativ. In der Folge wünschen sich 89% eine stärkere Einschränkung von Lobbying. Allerdings ist gleichzeitig eine knappe Mehrheit von 52% der Ansicht, dass Lobbying politische Entscheidungsprozesse im Prinzip verbessern könnte.

    Für Unternehmen bedeutet das: Da politische Interessenvertretung im Prinzip als sinnvoll erachtet wird, lohnen sich Investitionen in eine bessere Lobbying-Praxis. Denn die Akzeptanz unternehmerischen Lobbyings entscheidet über die „license to sit at the table“.

    Stärkster Akzeptanzhebel: Die Position

    Am konkreten Beispiel Klimaschutz wird deutlich: Die stärkste Hebelwirkung hat die im Lobbying vertretene Position. Setzt sich ein Unternehmen für mehr (statt weniger) Klimaschutz ein, dann stößt die Lobby-Maßnahme auf deutlich stärkere Akzeptanz bei den Befragten.

    Für Unternehmen folgt daraus: Interessenvertretung gegen ambitionierten Klimaschutz hat wenig Aussicht auf Akzeptanz. Trotzdem muss unternehmerische Kritik an Klimaschutzmaßnahmen möglich bleiben. Für mehr Akzeptanz sollte Lobbying dann aber (1) das unternehmerische Bekenntnis zum Klimaschutz mindestens nicht unterminieren und (2) bessere Alternativen zur Erreichung des jeweiligen Ziels benennen.

    Wechselwirkungen: Konsistenz entscheidet, Transparenz flankiert

    Von progressivem Klimalobbying profitieren vor allem Unternehmen mit hoher ökologischer Reputation. Umgekehrt verschafft ihnen ihre Reputation aber keinen „Kredit“ für weniger ambitionierte Lobbymaßnahmen. Auch Unternehmen mit geringer ökologischer Reputation können mit progressiverem Klimalobbying ihre Akzeptanz steigern. Die Effekte fallen aber geringer aus.

    Heißt: Wer sein Klimaschutz-Lobbying von "defensiv“ auf „progressiv“ umstellt, kann nur begrenzte Quick-Wins erwarten und muss zunächst in seine ökologische Performance investieren. Demgegenüber führt defensives Klimalobbying in jedem Fall zu Akzeptanzverlusten. Ein Teil jener Verluste kann allerdings durch eine bessere Transparenz im Lobbying aufgefangen werden.

    Entscheidend für die Akzeptanz von Lobbying ist also die Konsistenz (oder Integrität) von Haltung, Handeln und Historie eines Unternehmens im Einklang mit gesellschaftlichen Zielstellungen. Dabei spielt Transparenz zwar nur eine flankierende Rolle; sie zahlt sich aber in jedem Fall aus. Unternehmen, die in die Akzeptanz ihres Lobbyings investieren wollen, sollten sich also an der Reihenfolge „Was“ vor „Wer“ vor „Wie“ orientieren.

    Download der Studie „Verantwortliches Lobbying im nachhaltigen Wandel“

  • 10.12.2021

     gebauer

    Title of Dissertation: The Role of the Supervisory Board for responsible leadership and social responsibility

    Supervisor: Prof. Dr. Andreas Suchanek
    University: HHL – Handelshochschule Leipzig
    Scholarship: sdw – Stiftung der Deutschen Wirtschaft
    Cohort: 8th Cohort, since 2021
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10.12.2021

     gruetzner

    Title of Dissertation: What if…? Counterfactual reasoning in ethical decision-making in business contexts

    Supervisor: Prof. Dr. Philipp Schreck
    University: MLU Halle-Wittenberg
    Scholarship: HaVo-Stipendium
    Cohort: 8th Cohort, since 2021
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10.12.2021

     ilozumba

    Title of Dissertation: Justification, Differentiation, And Application of Suchanek’s Ethical Compass with Virtue Ethics in Automated Business Decisions and Good Leadership

    Supervisor: Prof. Dr. Andreas Suchanek
    University: HHL – Handelshochschule Leipzig
    Scholarship: Karl Schlecht Stiftung
    Cohort: 8th Cohort, since 2021
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10.12.2021

     klingbeil

    Title of Dissertation: Experimental Analysis of Various Trust Repair Methods and Their Dependance on Influence Factors in Human-Machine Interactions

    Supervisor: Prof. Dr. Philipp Schreck
    University: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Scholarship: Scholarship by the sdw (Foundation of German Business)
    Cohort: 8th Cohort, since 2021
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 10.11.2021

    Bei den Themen spielen Innovationen, die mit ihnen einhergehenden Chancen wie auch die unvermeidlichen „schöpferischen Zerstörungen“ eine zentrale Rolle.

    Jede Akademie widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema der Energiewende. Innerhalb dessen bearbeiten die Teilnehmer*innen ein realitätsnahes Konfliktszenario mit Fokus auf die ethische Dimension der Energiewende: Welche gesellschaftlichen Konflikte treten im Zuge des Energieumbaus auf? Wie lässt sich zwischen legitimen und illegitimen Interessen unterscheiden? Welche Kompromisse sind möglich? Und wie sollte der Dialog hierzu gestaltet werden?

  • 08.11.2021

    Was motiviert Bürger*innen in Deutschland, Energiedaten für die digitale Energiewende bereitzustellen? Welche Erwartungen haben sie an die datennutzenden Energieunternehmen? Eine WZGE-Studie gibt Antworten.

     

    Digitale Innovationen im Energiesektor sind ein entscheidender Treiber für die Energiewende. Die Einführung solcher Technologien geht nicht nur mit wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Fragen einher. Es stellen sich auch ethische Herausforderungen: Digitale Innovationen benötigen Daten – und damit auch die Bereitschaft der Menschen, ihre Daten zu teilen. Beim Datenteilen entstehen jedoch zahlreiche Konflikte wie zum Beispiel zwischen dem individuellen Wunsch nach informationeller Selbstbestimmung und wirtschaftlichen Datenverwertungsinteressen. Daraus können Vertrauens- und Akzeptanzprobleme entstehen, die zu Kooperationsblockaden führen und die Energiewende ausbremsen.  

    Wie können wir dieses „Datendilemma“ überwinden? In unserer Studie Datenteilen für die digitale Energiewende. Ethische Orientierungen für Energieunternehmen haben wir im Zeitraum von April bis Mai 2021 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut komma 1049 Bürger*innen gefragt, unter welchen Voraussetzungen sie bereit sind, ihre Energiedaten zu teilen. Die Studie ist Teil unseres Projekts zu den Ethischen Herausforderungen der digitalen Energiewende.

    Die Kernergebnisse im Überblick:

    Große Skepsis gegenüber „Datenteilungspflicht“

    Mehr als drei Viertel (78%) der Befragten wollen selbst darüber entscheiden, ob und wann sie ihre Daten teilen. Lediglich 17% plädieren dafür, den Einzelnen stärker in die Pflicht zu nehmen, Daten für gemeinwohldienliche Zwecke zur Verfügung zu stellen.

    Abb 1 Datenteilungspflicht 700x

    Wissens- und Informationsdefizite in Sachen digitale Energiewende

    Das Wissen über die digitale Energiewende ist nach wie vor erstaunlich gering. 70% der Befragten bekunden großes Interesse an Energiethemen. Hinsichtlich (digitaler) Neuerungen fühlen sich jedoch nur 36% (eher) gut informiert. Dies zeigt sich auch in Sachen Smart Meter: Nur 14% kennen den Begriff, lediglich 9% sind mit der Funktionsweise von Smart Metern vertraut. Dabei zeigen sich auch zielgruppenspezifische Unterschiede. So ist etwa das Wissen zum Thema Smart Meter bei Menschen mit niedrigem Bildungsgrad deutlich geringer ausgeprägt.

    Bedingte Datenteilbereitschaft für die digitale Energiewende

    Gut zwei Drittel (68%) der Befragten können sich vorstellen, ihre Energieverbrauchsdaten via Smart Meter mit Energieunternehmen zu teilen. 25% lehnen eine Datenübermittlung (eher) ab. Dabei zeigt sich: Je positiver die Befragten die gesellschaftlichen Auswirkungen intelligenter Datennutzung einschätzen, umso höher ist auch ihre Bereitschaft, Energiedaten mit Energieunternehmen zu teilen. Umgekehrt haben Befragte mit geringerem Vertrauen in die datennutzenden Energieunternehmen grundsätzlich auch eine geringere Bereitschaft, ihre Energiedaten bereitzustellen.

    Persönlicher Nutzen als Triebkraft für Datenteilbereitschaft

    Für 63% derjenigen, die (eher) bereit sind, ihre Energiedaten via Smart Meter zu teilen, stehen Nutzenaspekte, wie zum Beispiel geringere Energiekosten, im Vordergrund. Gemeinwohlbezogene Aspekte wie ein Beitrag für die Energiewende sind dagegen nur für 28% ein Anreiz, Daten per Smart Meter zu übermitteln.

    Auch bei der weiter zugespitzten Frage nach dem wichtigsten Anreiz für das Teilen von Energiedaten mit Unternehmen steht der persönliche Nutzen an erster Stelle: Für 18% aller Befragten ist er der relevanteste Faktor – kein Aspekt wird häufiger genannt. Gemeinwohlbezogene Aspekte sind lediglich für 7% ausschlaggebend. 

    Abb 2 Offene Frage Datenteilbereitschaft 700x

    Vertrauen als Vorbedingung für Nutzenwahrnehmung

    Auf die Frage, welche Gründe gegen das Datenteilen via Smart Meter sprechen, dominiert bei den Skeptiker*innen des Datenteilens die Sorge vor Schädigungen: 60% befürchten, dass ihre „häuslichen Gewohnheiten erfasst“ werden könnten. 51% äußern zudem Bedenken, die datenverwertenden Unternehmen könnten mehr von den Daten profitieren als sie selbst.

    Fragt man umgekehrt nach der Bedeutsamkeit vertrauensbildender Faktoren für das Datenteilen mit Energieunternehmen, zeigt sich folgendes Bild: Mit 89% wird von den Befragten die Gewährleistung von Datensicherheit am häufigsten als (sehr) wichtiger Faktor genannt. Dicht dahinter folgen Transparenz der Datenverarbeitung (86%) und eine strikte Zweckbindung der Datennutzung der Energieunternehmen (85%). Die Gewährleistung von Datensouveränität ist insbesondere für Menschen mit geringer Datenteilbereitschaft von großer Relevanz. Für 29% aus dieser Gruppe ist dies der allerwichtigste Faktor für ihre Datenteilbereitschaft (gegenüber 14% bei der Gesamtheit der Befragten).

    Überraschend: Der vieldiskutierte Einsatz von Datentreuhändern und Gütesiegeln als vertrauensbildende Faktoren nimmt für die Befragten eine untergeordnete Rolle ein und ist lediglich für 68% bzw. 62% (sehr) wichtig. Die Selbstverantwortung der Unternehmen in Form von ethischen Leitlinien wird dagegen von 77% als (sehr) wichtig erachtet.

    Abb 3 Bedeutsamkeit Faktoren 700x

    Ethische Orientierungen für Energieunternehmen

    Die Ergebnisse zeigen: Gerade Unternehmen können beim Datenteilen für die Energiewende den Faktor Vertrauen entscheidend mitbeeinflussen. Wir haben vier Orientierungen für konkrete vertrauensbildende Investitionen herausgearbeitet. Mehr dazu in der Studie, die Sie hier herunterladen können.

    [Download der WZGE-Studie: Datenteilen für die digitale Energiewende]

  • 10.05.2021

    Wie nehmen Bürger*innen die Wirtschaft in der Krise wahr? Wie ausgeprägt ist ihr Vertrauen in Märkte und Unternehmen? Welche Konflikte zeichnen sich ab? Wir haben repräsentative Daten erhoben und eingeordnet.

    Wie gut wir aus der aktuellen Krise herauskommen, wird auch von der Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftssystems abhängen. Dabei spielt die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit Prof. Philipp Schreck von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben wir eine Studie zur „Unternehmensverantwortung in der Coronakrise“ erarbeitet. Sie basiert auf einer repräsentativen Umfrage mit über 2.500 Befragten, die im Zeitraum von November ‘20 bis Februar ‘21 durch das Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt wurde. Die Kernergebnisse im Überblick:

    Systemveränderung statt Systemwechsel

    Mit Blick auf die Soziale Marktwirtschaft sind 39% der Auffassung, dass sich das System in der Krise bewährt hat. 37% Prozent sprechen sich für Veränderungen des Systems aus. Nur 18% fordern einen grundlegenden Systemwechsel.

    Begrenztes Vertrauen in Unternehmen

    36% der Befragten sind der Ansicht, dass Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Überwindung der Corona-Krise leisten, ebenfalls 36% verneinen dies. Bedenken bestehen dagegen beim verantwortungsvollen Umgang der Unternehmen mit Corona-Hilfen: 44% der Befragten geben an, diesbezüglich ein nur geringes Vertrauen zu haben, lediglich 28% haben großes Vertrauen.

    Höchste Priorität in der Krise: Arbeitsplatzsicherung

    Auf die Frage nach den drei wichtigsten Themen für Unternehmen in der Krise nennt eine große Mehrheit „Arbeitsplätze sichern“ (72%) vor „Digitalisierung vorantreiben“ (41%) und „wirtschaftlichen Erfolg sichern“ (38%). Das Thema „Klimaschutzziele erreichen“ schafft es nur bei 25% der Befragten in die Top 3.

    Mehr Resilienz durch Regionalisierung?

    Eine deutliche Mehrheit der Befragten in der Studie (59%) ist der Meinung, Unternehmen sollten ihre Lieferketten als Reaktion auf die Corona-Pandemie stärker regional ausrichten.

    Im Fokus: Corporate Activism

    41% der Befragten sprechen sich dafür aus, dass sich Wirtschafsvertreter*innen stärker an öffentlichen Debatten zur Pandemie beteiligen, nur 24% wünschen sich weniger Beteiligung. In Bezug auf öffentliche Positionierungen zu Verschwörungsmythen gibt es hingegen kein klares Stimmungsbild: 46% der Befragten sind dafür, 49% dagegen.

    Was folgt daraus für Unternehmen?

    Im Spannungsfeld aus kurzfristigem Krisenmanagement, nachhaltiger Veränderung und globalem Wettbewerbsdruck stellen die Erwartungen der Bürger*innen Unternehmen vor manch schwierige Abwägung. In unserer Studie geben wir Orientierungen, wie sie damit umgehen können.

    [Download der WZGE-Studie: Erwartungen an Unternehmen in der Corona-Krise]

  • 10.05.2021

    Wir initiieren und unterstützen wissenschaftliche Studien und Analysen zu ethischen Fragestellungen. Dabei ist es unser Anspruch, Theorien für die Praxis zu entwickeln. Deshalb binden wir Praxispartner aus unseren Netzwerken aktiv in die Projekte ein.

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  • 22.05.2020

    Hier findest du die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

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  • 22.05.2020

    Angesichts der Vielfalt ethischer Herausforderungen sieht das WZGE es als seine Aufgabe an, bei Studierenden und Nachwuchsführungskräften das Bewusstsein für wirtschaftsethische Lösungsansätze zu schärfen, sie in ihren persönlichen Haltungen zu stärken und ihnen die nötigen Kompetenzen und Qualifikationen zu vermitteln.

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  • 22.05.2020

    Die Wittenberger Herbstakademie bietet dir eine einzigartige Gelegenheit, dich außerhalb des Hochschulbetriebs und ohne Leistungsdruck intensiv mit Fragestellungen der Wirtschafts- und Unternehmensethik auseinanderzusetzen.

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  • 22.05.2020

    Entscheidungsträger*innen in der Wirtschaft stehen unter hohem gesellschaftlichen Druck: Im Wettbewerb sollen sie erfolgreich sein; zugleich wird von ihnen Integrität und verantwortliches Handeln erwartet. Manager*innen sollen stets das „Richtige“ tun.

    Aber welche Orientierungen für „richtiges“ Handeln gibt es angesichts gegensätzlicher Ansprüche und Interessen? Wie sollen Entscheider*innen handeln, wenn Regeln oder Daten fehlen, unvollständig oder widersprüchlich sind? Wie können sie ihrer Verantwortung im Lichte von Wettbewerb, Knappheit und kulturellen Unterschieden gerecht werden?

    Angesichts wachsender Ungewissheit und rascher Umbrüche stößt ein Denken in herkömmlichen Prozessen und Kennzahlen oft an seine Grenzen. Im Wittenberger Führungskolloquium vermittelt das WZGE Konzepte und Instrumente verantwortlicher Führung: wissenschaftlich fundiert, mit globaler Perspektive und im Dialog mit Partner:innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

    Wir sind überzeugt: Erfolgreiche Führung erfordert Kompetenz und Haltung. Diese zu fördern, ist Anliegen unseres Führungskolloquiums.

    Das Wittenberger Führungskolloquium entstand aus der Initiative „Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft“.